Endlich aufgewacht: 11 Künstler, 1 Material

Endlich aufgewacht: 11 Künstler, 1 Material

Wenn die alte Dame Dorothea ins Dorotheum einlädt und dazu auch noch die namhaftesten Künstler Österreichs, sich anlässlich des 300 jährigen Jubiläums von Wiener Porzellan mit dem fragilen Porzellan auseinanderzusetzen dann kann Gutes, ja Großartiges gelingen. Kunstporzellankunst. Sperriger Name. Fragile Objekte.

Danke Edelbert Köb für das Kuratieren, aber noch mehr E.F. Grossnigg für den nicht geringen finanziellen Support.

Elf Künstlerinnen und Künstler haben sich der Aufgabe gestellt, über ihre Beziehung zu einem faszinierenden Material nachzudenken und Gestaltungsideen zu entwickeln – nicht als Designer oder Produktgestalter, sondern ausschließlich im und aus dem Kontext ihres bisherigen Werks.

Dorothee Golz, Plamen Dejanoff, Peter Kogler, Hans Kupelwieser und Hubert Scheibl (Veränderung von aktueller Produktpalette zu einem neuen Objekt)

Andreas Fogarasi, Thomas Stimm, Michael Kienzer und Otto Zitko (Technologie von Porzellan)

Rita Nowak und Christian Eisenberger (Foto- und Videobeiträge)

Foto: Tassen von Peter Kogler

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