Heuer hat sich die Tafelkulturistin etwas Besonders ausgedacht: ab 1. Dezember 2021 online [video width="1280" height="720" mp4="https://annette-ahrens.at/wp-content/uploads/2021/11/WRAZ7954.mp4"][/video] [video width="960" height="540" mp4="https://annette-ahrens.at/wp-content/uploads/2021/11/VHHX6916.mp4"][/video] Copyright: Bernd Ahrens, Bildungsmanufaktur Österreich
Gerne foltge ich einer Einladung der Porzellanmanufaktur Fürstenberg und dem Schlosshotel Münchhausen, um in diesem herrschaftlichem Ambiente ein Wochenende lang der Tafelkultur zu fröhnen. Andrea Gerstenberger, Kultur- & Pressebeauftragte dieses 5 * Plus Hotels zeigte mir jeden Winkel dieses Weser-Renaissance-Kulturkreises in Niedersachsen. Herzlichen Dank hierfür. Abbildung: Der prachtvolle
Fotocredit: Markus Setznagel | Head of Marketing & Communications Hotel Sacher Wien, 2021
Über die Jahrhunderte zeigt sich in den unterschiedlichen Tafelkulturen einerseits die Repräsentation verschiedener sozialer Stände, andererseits ab Mitte des 19. Jahrhunderts aber auch die bürgerliche Revolution. Wie sieht heute erlesene Tafelkultur aus? Reduziert sich Tafelkultur einstweilen auf Pappschachteln für Pizza und Burger? Haben Porzellanmanufakturen wie
Abbildung: Logo der k.k. Hoflieferanten Biscuits Cabos, Wien 1864 gründete der aus Preußen stammende Carl Immanuel Cabos († 1885) in Gumpendorf eine Firma, die später auf den Namen Erste Wiener Cakes- und Biscuits-Fabrik Charles Cabos lautete. Nach seinem Tod übernahm sein Adoptivsohn Christian Mörzinger-Cabos († 1. 1922)
Der Wiener Silberschmied Vincenz Carl Dub (1852 - 1924) erhielt 1886 seine Gewerbsverleihung und war auf kunstgewerbliche Gegenstände sowie Silberbesteck spezialisiert. Er übernahm die Werkstätte in der Zieglergasse 65 von seinem Vater Thomas Dub, welcher sie 1838 gegründet hatte. In den Jahren 1908 bis 1914
Abbildung: Reklame von Haas & Cžjžek, um 1930 Aufgrund der guten Markierung dieser Porzellane lassen sich die Erzeugnisse der böhmischen Porzellanmanufaktur in Schlaggenwald sehr gut zuordnen. Dennoch ist die Vielfalt und somit Datierungsmöglichkeit dieser traditionsreichen Firma beachtlich. Hier eine kleine Bildergeschichte der bisher zusammengetragenen Dokumente. Abbildung: Ansicht der
Am 7. September 1836 wurde der Habsburger Kaiser Ferdinand I. in Prag zum böhmischen König Ferdinand V. feierlich gekrönt. Das war das letzte Mal, dass die böhmische Hauptstadt eine Königskrönung erlebte. Denn Ferdinands Nachfolger, Franz Josef I. und Karl I. liessen sich nicht mehr feierlich
Schon der Name "Satori" hat mir gefallen. Die Torten sowieso. Noch spanender war jedoch die Frau, die hinten dem Namen steht und fabelhafte Torten zaubert bzw. zauberte. Petra Bacher. Kennenlernen durfte ich sie über meine Freundin Silke. Gemeinsamkeiten ergaben sich durch das Kunstgeschichte-Studium und meine