Drei versilberte „Ei im Glas“-Pokale, Fa. Sandrik, um 1920

225,00 

Annettes Etikette: Diese Pokal erinnern natürlich an Eispokale, jedoch verrät der Glaseinsatz mit Zapfen die eigentliche Verwendung: So wurde bei der Glasschale das Rausrutschen des bereits geschälten Eies im Glas verhindert. In Wien gibt es heute noch Gastronomen, die auf diese Tafelspezerei Wert legen und Kunden, die mir ihre, bei mir erworbenen Pokale mit Ei in Verwendung senden. Ei gehabt! Die Firma Sandrik/Szandrik wurde von ihrem Namensgeber Jan Sandrik 1895 in Hodrusa-Hamre gegründet. Mit Eintritt des Künstlers Jan Peterka (1871 – 1938) 1899 änderte die Firma ihre Angebotspalette und reagierte mit der Produktion von plattierter Ware auf die neue Nachfrage leistbarer Objekte der Tafelkultur.

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Beschreibung

Drei versilberter „Ei im Glas“- Pokale mit Glaseinsatz

Fa. Sandrik, Tschechoslowakei, um 1920

Henkeltablett und drei Pokale aus Alpacca, versilbert, Glaseinsatz mit Zapfen zwecks Arretierung, am Boden Herstellermarke, an der Kuppa Haken für den Eierlöffel, dieser mit vergoldeter Lasche (3 Stück vorhanden), Facon „Premiere“, tadelloser Erhaltungszustand

H 9 cm (Pokal)

L 47 x 14 cm (Tablett)

L 10,5 cm (Löffel)

Zusätzliche Information

Epoche

Art déco

Herkunft

Böhmen

Material

Alpacca, Glas

Firmen & Künster

Sandrik

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