Kalte Ente, Hanns Knäbel, Esslingen, um 1930

325,00 

Annette´s Etikette: Woher kommt eigentlich der Name “Kalte Ente”? Ein deutscher Fürst wünschte sich beim Diner anstelle eines heißen Kaffees ein “kaltes Ende”. Aus dem Ende wurde im Sprachgebrauch eine Ente. Hier ist damit diese Art von Karaffe gemeint, die Bloggerin Alexandra Palla für mich so erfrischend in Szene gesetzt hat. In den Glaseinsatz, in den das kühlende Eis gegeben wurde, sollte das Getränk zwar kühlen aber nicht verwässern. Rezept anbei.

Beschreibung

Kalte Ente

Metallwarenfabrik Hanns Knäbel, Esslingen am Neckar, Deutschland, um 1930

Kristallglas mit Schälschliff, versilberte Montierung, Klappdeckel mit Daumenrast, herausnehmbarer Siebeinsatz im Ausguss, originaler Einsatz aus Glas für Eiswürfel, Bajonetverschluss, Henkel, Montierung gemarkt HKE für Hanns Knäbel, Esslingen

H 31 cm

Dm 22 cm

Zusätzliche Information

Epoche

Art déco

Herkunft

Deutschland

Material

Alpacca, Glas

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